Raucher haben eine dicke Haut

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Raucher haben eine dicke Haut

 

Raucher und Raucherinnen haben es nicht leicht.

 
Sie werden gesellschaftlich stigmatisiert, aus den Restaurants verbannt und vom Fiskus geschröpft. Und als ob das alles nicht genug wäre, sie haben auch Probleme mit ihrer Haut.

Ja, ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? Die Haut von Rauchenden (political correctness führt zu wunderbaren Wort-Schöpfungen) ist oft verdickt, grau und fahl.

Warum ist das so?

Der Konsum von Nikotin führt (unter anderem) zu einer Verengung der Blutgefässe, besonders der Kapillaren. Die Durchblutung der Haut ist beeinträchtigt und die Versorgung mit Nährstoffen und mit Sauerstoff ist nicht mehr optimal gewährleistet. Kurz gesagt: Der Stoffwechsel der Haut ist gestört!

Und noch etwas kommt dazu! Nikotin ist Gift für das Vitamin C. Dieses Vitamin wird für den Aufbau von Kollagen gebraucht. Die Kollagenfasern sind für die Festigkeit des Bindegewebes zuständig. Zu wenig Kollagen bedeutet also eine schlaffe Haut ohne Spannkraft.

Und nach einigen Jahren Tabakkonsum sieht das (Haut)-Bild so aus:

– Die Zellteilung in den tieferen Hautschichten wird zu wenig angeregt.
- Die natürliche Abschuppung der abgestorbenen Zellen in der Hornschicht findet nur noch langsam statt.
- Die Haut verliert ihre Spannkraft, wirkt teigig.


- Der Teint sieht grau-gelblich aus.

– Mit der Zeit bilden sich Ödeme, vor allem unter den Augen.

So gesehen ist es von Vorteil, wenn im Winter draussen geraucht wird. Kälte reduziert Ödeme und Frost spannt die Haut 😉
 
 

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2014-07-07T18:09:57+00:0010 Jan 2014|Schönheit|0 Comments

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