Hyaluronsäure in der Kosmetik – Jungmacher oder Marketingtrick?

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Hyaluronsäure in der Kosmetik – Jungmacher oder Marketingtrick?

 
Hyaluronsäure wird in der Medizin schon länger vielfältig verwendet. Die Anwendungen reichen von der Augenchirurgie bis zur Orthopädie, von der Wundversorgung bis zur Harninkontinenz und andere.

Die ästhetische Medizin hat schon vor einigen Jahren die Hyaluronsäure als „Jungmacher“ entdeckt.
 

 

Hyaluronsäure bindet Wasser

Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die sowohl in den Zellen, als auch in den Zellzwischenräumen vorkommt.

Ihre Haupteigenschaft ist ihre Fähigkeit, Wasser zu binden. Sie wirkt wie ein Schwamm. Sie besitzt die Fähigkeit, sehr grosse Mengen an Wasser zu binden: bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm!
 

Hyaluronsäure gegen Falten

Dummerweise verliert der Organismus im Alter die Fähigkeit selbst ausreichend Hyaluron zu bilden. Bekanntlich setzt der Alterungsprozess der Haut schon im zarter Alter von etwa 25 Jahre ein. Mit 60 Jahren sind nur noch etwa 10% Hyaluronsäure vorhanden. Die Haut verliert an Spannkraft und Elastizität. Es bilden sich Falten.

Hyaluronsäure in der ästhetischen Medizin

Die Ästhetische Medizin hat schon lange der Jungmacher für sich entdeckt. Beim sogenannten „Liquid Lifting“ wird die Haut nicht gestraft, sondern der Volumenverlust durch Hyaluroninjektionen ausgeglichen. Selbst tiefe Falten werden sichtbar geglättet.
Die Behandlung ist in der Regel sehr gut verträglich. Nebenwirkungen kommen selten vor.

Hyaluronsäure im Kosmetikstudio

Hyaluroninjektionen erzielen gute Ergebnisse – keine Frage. Allerdings reden wir hier von Spritzen, also von invasiven Verfahren. Spritzen sind nun mal nicht jedermanns Sache, oder? Zum Glück gibt es Alternativen.
 

„Wahre Schönheit und Weiblichkeit sind alterslos und nicht künstlich herstellbar.“

soll Marilyn Monroe gesagt haben.

 
Hochwertige hyaluronhaltige Cosmeceuticals können den Alterungsprozess der Haut bremsen, indem sie die Haut mit frischer Hyaluron versorgen. Die Haut erhält die natürliche Fähigkeit zurück, Wasser zu binden. Dadurch bekommt sie ihre Spannkraft zurück. Die Falten werden sichtbar gemildert. Ein glatteres und jüngeres Hautbild ist das Ergebnis.

Die Kosmetikindustrie verwendet langkettige und kurzkettige Hyaluron

– die langkettige Hyaluronsäure wirkt auf die obere Hautschicht. Sie bindet Feuchtigkeit und polstert die Haut. Sie ist zuständig für ein unmittelbar sichtbares Ergebnis.

– die kurzkettige Hyaluronsäure arbeitet in tieferen Hautschichten. Sie ist zuständig für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt und erzielt positive Langzeiteffekte.

Kaufen Sie Cosmeceuticals, die beide Formen kombinieren: Sie haben eine optimale Wirkung.
 

Fazit

Hyaluronsäure in der Kosmetik hat sich zu Recht einen exzellenten Ruf als Jungmacher erworben. Entscheidend für den Erfolg ist die Qualität der Rezeptur. Diese Qualität hat seinen Preis. Billige Anti-Aging-Produkte aus dem Supermarkt? Für mich ist das definitiv ein Marketingtrick.

 

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Beitragsbild: @ bodyteam

 

2017-09-29T10:40:21+00:0026 Jun 2015|Kosmetik|0 Comments

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